USA
Offizieller Ländername: United States of America / Vereinigte Staaten von Amerika
(50 Bundesstaaten und Bundesbezirk Columbia mit Hauptstadt Washington)
Lage: Nordamerikanischer Kontinent zwischen 26. und 49. Breitengrad; weitere Gebiete: Überseegebiete (mit unterschiedlichem Rechtsstatus): Puerto Rico, Virgin Islands, Guam, American Samoa
Landesfläche: 9.809.431 qkm (ca. 25-fache Größe Deutschlands)
Hauptstadt: Washington, D.C., Stadt: ca. 572.000 Einwohner, Großraum: 4,69 Mio. Einwohner
Bevölkerung: 292.078.602 Einwohner
Landessprache: Englisch, lokal auch Spanisch
Nationalfeiertag: 4. Juli - Independence Day (Unabhängigkeitstag)
Unabhängigkeit: 4. Juli 1776
Staatsform/Regierungsform: Präsidiale Republik mit balancierter Gewaltenteilung
Mitgliedschaft in internationalen Organisationen: Gründungsmitglied der Vereinten Nationen, NATO, Organisation der Amerikanischen Staaten OAS, OECD und zahlreicher anderer internationaler Organisationen (58)
Währung: US-Dollar = US$
Wirtschaftslage:
Bruttoinlandsprodukt (BIP; nom.)
Mrd. US$ 2006: 13.195; 2007: 13.844; 2008 (Prognose): 14.195
Bruttoinlandsprodukt (Veränderung in %, real): 2005: +3,1; 2006: +2,9; 2007: +2,2; 2008 (Prognose): +0,5
Inflationsrate (%) 2005: 3,4; 2006: 3,2; 2007: 2,9; 2008 (Prognose): 3,0; 2009 (Prognose): 2,0
Arbeitslosigkeit (%) 2005: 5,1; 2006: 4,6; September 2007: 4,7
USA ist in Sachen Außenhandel Top: die Einfuhr betrug im letzten Jahr 2.017 Milliarden US$ und steigerte sich somit um 5,1 Prozent. Die Ausfuhr wuchs um 12,2 Prozent auf nun 1.163 Milliarden US$.
Zu den Hauptgütern, die in die USA eingeführt wurden, gehören Erdöl u. -derivate (16,5 %), Elektronik (13,0 %), Kfz u. -Teile (10,6 %), Maschinen (8,0 %) und Metall u. -erzeugnisse (6,3 %).
Ausgeführt wurden hauptsächlich Maschinen (14,0 %), Elektronik (11,6 %), Kfz u. -Teile (8,8 %), sonst. Transportausrüstung (7,0 %), Nahrungsmittel (5,9 %) und Rohstoffe (5,4 %).
Zu den Hauptlieferländern der USA zählen die VR China, Kanada, Mexiko und Japan. Deutschland belegt hier Platz fünf mit einem Anteil von knapp fünf Prozent.
Zu den Hauptabnehmerländern der USA gehören Kanada (21,4 %), Mexiko (11,7 %), die VR China (5,6 %), Japan (5,4 %) und Großbritannien (4,3). Auch Deutschland ist mit 4,3 Prozent vertreten.
Ihre rasanten Technologiezyklen erschließen den Biowissenschaften immer wieder neue spektakuläre Innovationspotenziale, immer schnellere Fortschritte – der Markt boomt! Als eine der branchenstärksten Nationen bieten die USA natürlich auch ein adäquates Forum für den wirtschaftlichen und wissenschaftlichen Austausch.
Der Handel mit Deutschland gestaltet sich folgendermaßen: Im Jahr 2007 betrug die deutsche Einfuhr 45.626 Millionen Euro; die Ausfuhr lag bei 73.356 Millionen Euro. Damit war die Einfuhr um 7,3 Prozent, die Ausfuhr um 5,9 Prozent gesunken. Bei der Deutschen Einfuhr belegten die USA Rangstelle 4, bei der deutschen Ausfuhr Rangstelle 2.
Zu den deutschen Einfuhrgütern zählten 2007 vor allem chemische Erzeugnisse (22,9 %), Elektronik (14,7 %), Maschinen (13,9 %), sowie Kfz und –Teile (11,1 %).
Die deutschen Ausfuhrgüter bestanden hauptsächlich aus Kfz und -Teilen (28,0 %), Maschinen (20,6 %), chemischen Erzeugnissen (14,1 %) und Elektrotechnik (7,8 %).
Auslandshandelskammern
Deutsch-Amerikanische Handelskammer (Niederlassungen in Atlanta, Chicago und New York), Zweigstellen der AHK New York: San Francisco und Philadelphia; Delegiertenbüro in Washington D.C.
gemeinsamer Internetauftritt: www.ahk-usa.com
IHK-Schwerpunktkammer
IHK zu Düsseldorf
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