| Kurzinformationen | |
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| Beginn | 11.03.10, 10:00 |
| Ende | 11.03.10, 13:00 |
| Ort | Köln |
| Teilnahmegebühr | 80,- Euro |
| Branchen |
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| Kontakt | Industrie- und Handelskammer zu Köln |
| Internet | |
Round-Table-Gespräch Bulgarien und Rumänien
Deutschland ist für Bulgarien wie auch für Rumänien der wichtigste Handelspartner. Seit 2007 gehören beide Staaten zur Europäischen Union, was die dortigen Marktchancen deutscher Unternehmen weiter verbessert hat. Auch wenn beide Länder unter den Folgen der Wirtschaftskrise zu leiden haben, bieten einige Branchen weiterhin gute Geschäftschancen. Seit Bulgariens Regierungswechsel im Sommer 2009 ist ein deutlicher politischer Wille erkennbar, die seit vielen Jahren geplanten Infrastrukturvorhaben in die Tat umzusetzen, so dass im Herbst 2009 bereits bedeutende Ausschreibungen veröffentlicht wurden.
Auch wenn die Volkswirtschaft des wachstumsverwöhnten Bulgarien 2009 durch die internationale Finanz- und Wirtschaftskrise um ca. 5 % geschrumpft ist, wird wegen des enormen Nachholbedarfs mittelfristig ein überdurchschnittliches Wachstum erwartet. Bulgarien lockt mit den niedrigsten Löhnen in der EU und bietet sehr gute Chancen im Infrastrukturbau, in der Umwelttechnik und im Energiesektor. Rumänien bietet trotz des abrupt gestoppten Booms im letzten Jahr in den genannten Sektoren ebenfalls gute Chancen; zukunftsträchtig sind darüber hinaus der Gesundheitssektor und der Lebensmittel-Einzelhandel, welche die rund 22 Millionen Einwohner versorgen.
Die Industrie- und Handelskammer zu Köln lädt Sie deshalb ein, sich vom stellvertretenden Geschäftsführer der Deutsch-Bulgarischen Industrie- und Handelskammer Andreas Schäfer und dem Geschäftsführer der Deutsch-Rumänischen Industrie- und Handelskammer Marko Walde über die Chancen eines Markteintritts oder der Ausweitung Ihrer dortigen Geschäfte in einem Round-Table-Gespräch informieren zu lassen. Darüber hinaus wird ein Bulgarien erfahrener Einkaufsleiter eines Kölner Unternehmens über seine Praxiserfahrungen berichten. Im Anschluss besteht bei Bedarf die Gelegenheit zu Einzelgesprächen mit den Referenten.

