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Kontakttag: Photovoltaikprojekte in Belgien realisieren

Behalten Sie einen wachsenden Markt im Visier und bauen Sie sich Ihr Netzwerk in einer der Zukunftsbranchen auf: Der Kontakttag "Photovoltaikprojekte in Belgien realisieren" am 11. September 2019 im belgischen Eupen bietet NRW-Unternehmen die Möglichkeit, in Einzelgesprächen mit interessierten Bau- und PV-Unternehmen sowie Ingenieurbüros grüne Kooperationen voranzubringen.

Belgischer Markt für Photovoltaik bietet gute Chancen

Der Energiemarkt in Belgien befindet sich im Umbruch, es werden dringend Alternativen zu den veralteten Kernkraftwerken und Stromimporten gesucht. Bis 2025 ist der Atomausstieg geplant, so dass die Zeit drängt.

Für Gewerbe, Industrie, Handel und die Wohnungswirtschaft sind Photovoltaik- Anlagen zwischen 50 kWp und 1 MWp höchst attraktiv, doch bei Themen wie Sektorenkopplung und Speichereinbindung ist Know-how aus NRW gefragt. Deutsche Firmen haben mit innovativen und qualitativ hochwertigen Produkten im belgischen Photovoltaikmarkt hervorragende Chancen und genießen einen guten Ruf.

Individuelle Marktchancen vor Ort ausloten

Nutzen Sie diese Möglichkeiten und lernen Sie potenzielle Kooperationspartner vor Ort kennen. Die Deutsch-Belgisch-Luxemburgische Handelskammer (AHK debelux) hat bereits belgische Bau- und PV-Unternehmen sowie Ingenieurbüros ausfindig gemacht, die sich eine Zusammenarbeit mit Unternehmen aus NRW wünschen.

Am 11. September 2019 findet unser "Kontakttag" statt, an dem Sie diese Unternehmen persönlich kennenlernen können. Jeder Teilnehmer kann Einzelgespräche führen, die durch die AHK debelux begleitet und gegebenenfalls gedolmetscht werden.

Das Programm und eine Möglichkeit zur Anmeldung finden Sie auf der Veranstaltungsseite "Kontakttag: Photovoltaikprojekte in Belgien" realisieren. Anmeldeschluss ist der 22. Juli 2019.

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Flyer "Kontakttag: Photovoltaikprojekte in Belgien realisieren" (pdf)

Der Kontakttag "Photovoltaikprojekte in Belgien realisieren" ist ein Projekt im Rahmen von NRW.International und wird gefördert vom NRW-Wirtschaftsministerium. Als Partner beteiligt sind die Handwerkskammer zu Köln, die Handwerkskammer Aachen, die Deutsch-Belgisch-Luxemburgische Handelskammer und die EnergieAgentur.NRW.