Pressemitteilungen

Viva Mexiko: Unternehmerreise zeigt Marktpotenziale für Automobilindustrie auf

Vom 31.8. bis 6.9.2014 führt eine Unternehmerreise nordrhein-westfälische Unternehmen in den mittelamerikanischen Hotspot für die Automobilindustrie: nach Mexiko. Milliardenschwere Investitionen führen dazu, dass dort bis 2016 mindestens fünf neue Kfz-Fabriken in Betrieb gehen werden und in den bestehenden Fabriken die Produktion nach oben gefahren wird. Grund genug also, sich diesen hochinteressanten Markt einmal genauer anzuschauen.

Die Reise bietet kleinen und mittelständischen Unternehmen, insbesondere Automobilzulieferern der gesamten Lieferkette (Tier1, Tier2, Tier3), der Maschinen- und Werkzeugproduktion sowie sonstigen Zulieferern die Möglichkeit, den mexikanischen Markt kennen zu lernen. Mit den Reisestationen Mexiko-Stadt, Puebla, Querétaro und Tlaxcala lernen die Teilnehmer die maßgeblichen Produktionsstandorte kennen und bekommen Kontakte zu lokalen Unternehmen und Organisationen. Auf dem Programm stehen zudem Werks- und Industrieparkbesichtigungen deutscher Mittelständler vor Ort. 

Für Claudia Masbach, Referentin für den Bereich Außenwirtschaft bei der IHK Aachen, ist Mexiko auch als Sitz einer eigenen Produktionsstätte durchaus attraktiv: „Nahezu alle wichtigen Märkte können von dort aus zollfrei beliefert werden“. Und auch bei der Finanzierung gibt es Unterstützung: Förderbanken wie die NRW.BANK und die DEG sind bei dieser Reise mit im Boot.

Der Preis für die Teilnahme am umfangreichen und individuellen Fachprogramm der Reise beträgt 945 Euro (zzgl. MwSt). Hinzu kommen Kosten für die Reise, individuelle Verpflegung und Übernachtung.

Ihre Ansprechpartnerin

Claudia Masbach, IHK Aachen
Tel. +49 241 4460-296
E-Mail: claudia.masbach(at)aachen.ihk.de

Download

Programm zur Reise (pdf)

Als Partnerorganisationen sind beteiligt die SIHK Hagen, das Autocluster.NRW, die Cluster Kunststoff.NRW sowie ProduktionNRW, die NRW.BANK, die DEG sowie die AHK Mexiko. Die Reise ist ein Projekt im Rahmen von NRW.International und wird gefördert vom nordrhein-westfälischen Wirtschaftsministerium.